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Für die Beleuchtung im Außenbereich gibt es viele Möglichkeiten, mit denen Sie ihr Haus und ihren Garten verschönern können.

In diesem Artikel stellen wir einige Ideen und Anwendungsbereiche für Aussenlampen vor, mit denen Sie ihr Haus am Abend in eine stimmungsvolle Atmosphäre hüllen. Denn mit der richtigen Beleuchtung sorgen Sie nicht nur für Licht, sondern können Highlights und Akzente setzen.

Mit welchen Aussenlampen Sie den gewünschten Effekt erzielen, verrät Ihnen dieser Beitrag.

Aussenlampen als Wandleuchte

Es gibt im Grunde 2 Beleuchtungsmöglichkeiten, die aktive und die passive Beleuchtung.

Die direkte Beleuchtung mit Wandleuchten soll eine möglichst gute Lichtausbeute bringen. Die Aussenlampen mit direkter Beleuchtung werden zum Ausleuchten von Wegen, Eingangsbereichen und Hofeinfahrten verwendet. An diesen Bereichen muss ausreichend Licht vorhanden sein, um z.B. Stolperfallen oder Treppen schnell erkennen zu können.

Wandleuchten mit einer direkten Beleuchtung erkennen Sie daran, dass der Lichtkegel auf die zu beleuchtende Fläche geworfen wird. Gerne wird die direkte mit der indirekten Beleuchtung kombiniert.

Die indirekte Beleuchtung soll die Hauswand, den Weg und die Hofeinfahrten in ein stimmungsvolle Licht hüllen. Je nach stärke der Aussenlampen kann eine indirekte Beleuchtung manchmal schon ausreichen, um genügend Licht zu erzeugen. Das Licht wird bei solchen Aussenlampen nach oben oder seitlich an die Wand geworfen.

Aussenlampen als Wegeleuchten und Pollerleuchten

Aussenlampen können gezielt zur Beleuchtung von Wegen eingesetzt werden. Aber auch auf Mauern im Eingangsbereich oder entlang von Wegen sind Pollerleuchten eine tolle Möglichkeit, um für eine Abwechslungsreiche Beleuchtung durch Aussenlampen zu sorgen.

Wegeleuchten gibt es ebenfalls als direkte und indirekte Aussenlampen. Direkte Wegeleuchten sind durch einen kräftigen Lichtkranz gekennzeichnet. So wird eine möglichst großflächige Ausleuchtung entlang des Weges gewährleistet.

Die indirekten Wegeleuchten werfen kleinere Lichtkegel auf den Weg und dienen mehr der Orientierung. Dadurch entsteht allerdings auch eine stimmungsvolle Beleuchtung, die sich z.B. für Gartenwege oder die Beleuchtung des Gartenteichs eignet.

Pollerleuchten werden auf niedrige Mauern entlang von Wegen oder Eingangsbereichen aufgestellt. Der Sinn dieser Aussenlampen ist hauptsächlich eine guten Ausleuchtung.

Wandstrahler: Aussenlampen für maximales Licht

Wandstrahler werden je nach Stärke für Hofeinfahrten, Carports und Kellereingänge eingesetzt. Aber auch das Ausleuchten von Wegen entlang der Hauswand ist ein interessanter Anwendungsbereich für diese Aussenlampen.

Gerade bei den starken Wandstrahlern, die viel Strom benötigen, werden immer mehr LED-Aussenlampen eingesetzt. LEDs sind sehr viel stromsparender, haben eine längere Lebensdauer und besitzen eine mindestens genauso starke Leuchtkraft wie herkömmliche Aussenlampen.

Gerade bei Wandstrahlern sollten Sie auf Qualität achte. Das ist zwar meist mit höheren Anschaffungskosten verbunden, zahlt sich später aber durch eine bessere Leistung, eine längere Lebensdauer und einem wesentlich niedrigerem Stromverbrauch aus.

Sinnvoll ist die Kombination mit einem Bewegungsmelder, da der starke Wandstrahler nur dann aktiviert wird, wenn er auch benötigt wird. Das spart viel Energie und Geld.

Spots für den Außenbereich

Für Spots gibt es 2 Arten von Aussenlampen, die Einbau- und die Aufbauspots.

Aufbauspots können überall aufgestellt oder fest verschraubt werden. So können auch Blumenbeete, Bäume oder Fassaden mit diesen Aussenlampen ausgeleuchtet werden.

Einbauspots sind besonders für Decken und Böden aus Holz geeignet. So können Sie z.B. die Aussenlampen-Spots entlang ihrer Holzterrasse oder in der Decke ihres Carports anbringen. Ihrer Gestaltungsfreiheit sind da kaum Grenzen gesetzt.

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